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Aktuelle Nachrichten

  • 27.11.2020: Seminar: Wasserstoff aus Wind und Sonne

    Der Bund Naturschutz in Bayern e.V. und das evangelische Bildungszentrum Alexandersbad... Mehr

  • 26.10.2020: Green Deal: Energiewende in der Metropolregion Nürnberg und den Partnerregionen

    Im Zuge der "European week of regions and cities" moderierte Erich Maurer... Mehr

  • 23.10.2020: Windkümmerer: Energieagentur Nordbayern betreut drei Regierungsbezirke

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Energieagentur Nordbayern damit... Mehr

  • 17.01.2020: Freischaltung des Solarpotenzialkatasters für Stadt & Landkreis Kulmbach

    Seit dem 16. Januar ist der Solarpotentialkataster für die Stadt und den Landkreis... Mehr

  • 22.11.2019: Energiesparen im Verbund: Wir starten unser zweites Netzwerk für Kommunen

    Miteinander die Energiewende vor Ort gestalten: Diesem Ziel haben sich zwölf weitere... Mehr

  • 07.11.2019: Solarpioniere gesucht: Beratungsangebot für Nürnberger Unternehmen

    Über die N-Eergie AG und dem Referat für Umwelt und Gesundheit und das Wirtschaftsreferat... Mehr

  • 06.03.2019: BayEA bei Aiwanger: Energiewende in die Fläche bringen

    Die Vertreter der Bayerischen Energieagenturen e.V. waren im Februar zu Gast beim... Mehr

  • 29.11.2018: Auch ohne Preis: Erlanger Wasserstoff-Forscher freuen sich über Nominierung

    Schon die Nominierung für den "Deutschen Zukunftspreis" sieht das LOHC-Forscherteam aus... Mehr

29.11.2018

Auch ohne Preis: Erlanger Wasserstoff-Forscher freuen sich über Nominierung

(v.l.n.r.) Prof. i. R. Dr.-Ing. Wolfgang Arlt, Prof. Dr. rer. nat. Peter Wasserscheid, Dr.-Ing. Daniel Teichmann. Bild: Dt. Zukunftspreis

Am Ende freuten sich andere über die Auszeichnung, aber für das Erlanger Team um die Professoren Peter Wasserscheid, Wolfgang Arlt und Eberhard Schlücker sowie Hydrogenious-Geschäftsführer Daniel Teichmann war wohl allein schon die Nominierung zum "Deutschen Zukunftpreis" ein Erfolg.

Die Wissenschaftler arbeiten seit Jahren an der Möglichkeit, Wasserstoff in organischen Flüssigkeiten zu speichern und dadurch den Umgang mit dem an sich hochgefährlichen Gas zu erleichtern. Die LOHC-Forschung (Liquid Organic Hydrogen Carrier) steckt in Erlangen längst nicht mehr in den Kinderschuhen, die Schwelle zur Serienreife ist prinzipiell erreicht. Trotzdem sind echte Anwendungen noch immer rar gesät.

Warum sich die Wissenschaftler ausgerechnet in ihrem Heimatland schwer tun, lesen Sie in diesem Interview auf ingenieur.de