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  • 26.01.2018: Regionalkonferenz "Energiezukunft gestalten! Gemeinsam!"

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    Eine Veranstaltung von C.A.R.M.E.N. und dem Fachverband für Holzenergie am 14.12.2017. Mehr

  • 05.12.2017: Mit Phovoltaik, Stromspeicher und Wärmepumpe die Energiewende umsetzen

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  • 07.11.2017: Eigenversorgung mit PV-Strom: Ansehnliche Renditen für Unternehmen

    Die Energieagentur Nordbayern hat im Auftrag der Stadt Nürnberg einen kostenlosen... Mehr

  • 19.01.2017: Kosten senken durch Solarstrom: Neues Beratungsangebot für Nürnberger Unternehmen

    Über die Solarinitiative Nürnberg bietet die Energieagentur Nordbayern künftig Beratung... Mehr

  • 17.01.2017: TH Nürnberg und Energieagentur Nordbayern arbeiten an energetischen Quartierskonzepten für die Stadt Nürnberg

    TH Nürnberg und Energiagentur Nordbayern entwickeln im Auftrag der Stadt Nürnberg... Mehr

  • 17.06.2016: Zukunftsforum eMobility Oberfranken: Zweite Auflage mit Teilnehmerrekord

    Fast 100 Gäste kamen zum Zweiten Zukunftsforum eMobility in den Energiepark nach... Mehr

02.10.2015

Neue Kommunalrichtline mit besseren Konditionen: Anträge ab sofort möglich!

Die Bundesregierung hat ihre "Nationale Klimaschutzinitiative" - ein zentrales Programm für kommunale Klimaschutzmaßnahmen - zum 1. Oktober noch einmal deutlich verbessert und die Antragsfristen ausgeweitet.

Für finanzschwache Kommunen sowie Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen werden die Förderquoten erhöht. Neue Fördermöglichkeiten gibt es außerdem für nachhaltige Mobilität, Energiesparmodelle und LED-Beleuchtung.

 

 

Die wichtigsten Änderungen in aller Kürze:

  • Die Förderquoten für Investitionen in Klimaschutzprojekte finanzschwacher Kommunen wurden erhöht.

  • Gefördert wird nun auch wieder die Sanierung von Außen- und Straßenbeleuchtung sowie Ampeln durch LED (bis zu 30%) und weiterhin der Einbau hocheffizienter LEDs bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung.

  • Weiterhin werden die Sanierung und der Austausch raumlufttechnischer Geräte bezuschusst.

  • Für Klimaschutzinvestitionen in Anlagen und Gebäuden von Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen wird ein neuer Förderschwerpunkt mit erhöhten Förderquoten eingeführt.

  • Die Förderung nachhaltiger Mobilität wird erweitert und erhöht. Hier profitiert insbesondere der Radverkehr.

  • Für Klimaschutzmaßnahmen bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien ist eine höhere maximale Zuwendung möglich.

  • Bei Energiesparmodellen gibt es ein neues Starterpaket. Hier werden Ausgaben für pädagogische Arbeit und geringinvestive Maßnahmen bezuschusst.

WICHTIG: Anträge können nicht erst ab Anfang 2016, sondern ab sofort bis zum 31. März 2016 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Weitere Zeiträume für die Antragstellung sind vom 1. Juli bis zum 30. September 2016 sowie auch zweimal in 2017 vorgesehen.

Ein ausführlicher Flyer zur neuen Kommunalrichtlinie und weitere Informationen sind zu finden unter: www.klimaschutz.de/kommunen