Geschäftsstelle Kulmbach:
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Aktuelle Nachrichten

  • 20.10.2016: Energie und Nachhaltigkeit in Unternehmen - Infoveranstaltung von RKW Bayern und Energieagentur Nordbayern in Nürnberg

    Im Rahmen eines Kurzseminars am 10. Oktober 2016 erfahren Unternehmen alles Wesentliche... Mehr

  • 17.06.2016: Zukunftsforum eMobility Oberfranken: Zweite Auflage mit Teilnehmerrekord

    Fast 100 Gäste kamen zum Zweiten Zukunftsforum eMobility in den Energiepark nach... Mehr

  • 17.06.2016: Energiefrühstück bei der Regierung von Mittelfranken

    Mehr als 30 Vertreter von Kommunen informierten sich im Rahmen eines Energiefrühstücks... Mehr

  • 18.04.2016: EEG 2016 - EUROSOLAR warnt vor drohendem Kahlschlag beim Ausbau der Erneuerbaren

    In einer durch Spenden finanzierten großformatigen Anzeige warnt EUROSOLAR vor einem... Mehr

  • 14.03.2016: Kommunalforum der Energieagentur Nordbayern: Fränkische Bürgermeister und Gemeinderäte informieren sich in Hirschaid

    Bürgermeister und Gemeinderäte aus Ober-, Mittel- und Unterfranken informierten sich am... Mehr

  • 16.10.2015: Geothermischer Energienutzungsplan: Kulmbacher Landrat stellt Modellprojekt vor

    Erdwärme würde für rund die Hälfte aller Wohngebäude im Landkreis Kulmbach in Frage... Mehr

  • 16.10.2015: Kommunale 2015: Bayerns Städte und Gemeinden brauchen neutrale Partner für die Energiewende vor Ort

    Eine Online-Umfrage anlässlich der Kommunale 2015 zeigt: Bayerns Kommunen sehen... Mehr

  • 02.10.2015: Neue Kommunalrichtline mit besseren Konditionen: Anträge ab sofort möglich!

    Das Bundesumweltministerium hat Förderbedingungen für Kommunale Klimaschutzprojekte zum... Mehr

Integrierte Klimaschutzkonzepte

Ein Masterplan für den Klimaschutz - für Städte, Landkreise und ganze Regionen.

Rio de Janeiro, Kyoto, Kopenhagen, Cancun - beim Klimaschutz bestimmen meist die großen internationalen Konferenzen die Schlagzeilen. Doch die wichtigsten Entscheidungen werden vor Ort getroffen - auf kommunaler Ebene!

Mit einem Klimaschutzkonzept erhalten Sie dafür eine verlässiche Grundlage: Wir untersuchen detailliert den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen, ermitteln Potenziale für Einsparungen, zeigen die Möglichkeiten im Bereich Erneuerbare Energien auf und definieren die zentralen Handlungsfelder.

Eine CO2-Bilanz erfasst die energetischen Daten der vergangenen Jahre und zeigt die Anteile der jeweiligen Energieträger und Sektoren an der Endenergie sowie deren Kohlendioxidemissionen. Diese bildet die Basis für die Potenzialanalyse. Hier werden Entwicklungsszenarien des zukünftigen Endenergiebedarfes dargestellt und Aktionsfelder für Einsparpotenziale und Energieeffizienz benannt.

Weitere wichtige Bestandteile eines integrierten Klimaschutzkonzeptes sind die sogenannte partizipative Erstellung des Gutachtens sowie ein Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit. Dies bedeutet, dass Interessenverbände, Unternehmen und Bürger frühzeitig in das Projekt einbezogen werden. Zudem wird innerhalb eines integrierten Klimaschutzkonzeptes ein Maßnahmenkatalog erstellt, der konkrete Handlungsschritte für die Zukunft enthält. Die Entwicklung eines Controllingsystems soll helfen, die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen in der Zukunft zu überprüfen.

Das integrierte Klimaschutzkonzept ist somit weit ausführlicher und öffentlichkeitswirksamer als eine CO2-Bilanz alleine. Als detaillierte Standortbestimmung bereitet es für die Kommune erste Schritte zur späteren Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen vor.

Vorteile einer aktiven Klimaschutzpolitik:

  • Finanzielle Entlastung von Kommunen, Unternehmen und privaten Haushalten durch Energieeinsparung
  • Steigerung der regionalen Wertschöpfung
  • Steigerung der Lebensqualität durch effizienten Ressourceneinsatz

Das bringt ein Klimaschutzkonzept:

  • Bestimmung des Endenergieverbrauches und der CO2-Emissionen
  • Aufdecken von Energieeinsparpotenzialen bzw. wichtigen Handlungsfeldern
  • Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Gebietskörperschaften
  • Grundlage für politische Beschlüsse

Fördermöglichkeiten:

  • Bis zu 65% über die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU)
  • Zusätzlich können in einzelnen Bereichen (z.B. Klimaschutz in eigenen Liegenschaften, Anpassung an den Klimawandel, klimafreundlicher Verkehr, Green-IT) Klimaschutz-Teilkonzepte erstellt werden.
  • Für die Umsetzung fördert das BMU auch die Sach- und Personalkosten für einen Klimaschutz-Manager.

Ausführliche Informationen hierzu können Sie unserem Förderkompass entnehmen, noch detaillierter sind die Möglichkeiten dargestellt auf der Seite www.kommunaler-klimaschutz.de

Ansprechpartner:

Erich Maurer

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Geschäftsführer

Geschäftsstelle Nürnberg

Email. maurer@ea-nb.de
Fon. +49 911 / 99 43 96 - 1
Fax. +49 911 / 99 43 96 - 6

Wolfgang Böhm

VCard     QR-Code

Geschäftsführer

Geschäftsstelle Kulmbach

Email. boehm@ea-nb.de
Fon. +49 92 21 / 82 39 - 0
Fax. +49 92 21 / 82 39 - 29

Manuela Endres

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Diplom-Ingenieurin

Geschäftsstelle Nürnberg

Email. endres@ea-nb.de
Fon. +49 911 / 99 43 96 - 0
Fax. +49 911 / 99 43 96 - 6

Aufgabengebiete:

  • Energiekonzeptstudien für Anlagen und Gebäude
  • Klimaschutzkonzepte
  • Bioenergiedörfer
  • Ökostromausschreibungen

Nicola Polterauer

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Dipl. Betriebswirtin (FH)
European Energy Manager(IHK)
Change-Agent-Trainerin

Geschäftsstelle Nürnberg

Email. polterauer@ea-nb.de
Fon. +49 911 / 99 43 96 - 4
Fax. +49 911 / 99 43 96 - 6

Aufgabengebiete:

  • CO2-Bilanzen, Klimaschutzfahrpläne
  • Integrierte Klimaschutzkonzepte
  • Umsetzungsbegleitung
  • European Energy Award
  • Förderanträge, Moderation
  • Energienutzungspläne