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Finale in Weißenbrunn: Netzwerk "keeno I" endet mit Appell für kommunale Energiewende
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Finale in Weißenbrunn: Netzwerk "keeno I" endet mit Appell für kommunale Energiewende

Dreieinhalb Jahre Netzwerkarbeit in "keeno I" sind zu Ende. Mit einem leidenschaftlichen Aufruf zu mehr kommunalem Engagement bei der Energiewende motivierte ein Bürgermeister aus Oberbayern seine Kolleginnen und Kollegen aus Oberfranken.


„Das Geld liegt auf der Straße!“ Mit diesem eindringlichen Appell, die finanziellen Chancen der Energiewende besser zu nutzen, beeindruckte Bürgermeister Erwin Karg aus Fuchstal im Landkreis Landsberg am Lech seine oberfränkischen Kollegen beim "keeno I"-Finale in der Weißenbrunner Leßbachtalhalle. Karg sprach auf Einladung der Energieagentur Nordbayern vor den Teilnehmern des ersten „kommunalen Energieeffizienznetzwerks Oberfranken“ (keeno I), das nach mehr als drei Jahren seinen Abschluss feierte.

Karg ist seit 2002 Bürgermeister von Fuchstal. Damals habe er seine Heimatgemeinde mit rund 4.000 Einwohnern hochverschuldet übernommen, heute seien die Straßen ausgebaut, die Gebäude hergerichtet und auch alle Vereine stünden gut da. Karg führt das vor allem darauf zurück, dass er mit seiner Verwaltung in den letzten zwei Jahrzehnten kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, um die Energieproduktion vor der eigenen Haustür zum finanziellen Vorteil seiner Kommune zu nutzen. Bereits 2010 seien alle geeigneten Dächer der Gemeinde mit Photovoltaikanlagen belegt gewesen. Seit 2016 betreibe die Gemeinde einen eigenen Windpark mit vier Anlagen, drei weitere seien aktuell geplant. Zusammen mit mehreren PV-Freiflächenanlagen erzeuge die Gemeinde Fuchstal heute rund 40 Millionen Kilowattstunden im Jahr, deutlich mehr als sie verbrauche. Ein Biomasse-Wärmenetz mit rund 180 Anschlussnehmern werde derzeit stark erweitert. Im Rahmen verschiedener bundesweiter Förderprogramme werde im Augenblick sogar ein riesiger Wärmespeicher und ein großer Batteriespeicher hinzugebaut, um Überschüsse aus der Stromproduktion speichern zu können. Auch im Bereich Wasserstoff sei die Gemeinde inzwischen aktiv, so Karg.

"Wenn es Suppe regnet, musst du mit dem Löffel unterwegs sein..."

Bei allen Projekten bemühe sich Fuchstal um jeden erdenklichen Zuschuss, denn Fördermittel im Energiebereich seien derzeit in Hülle und Fülle vorhanden: „Wenn es Suppe regnet, musst du mit dem Löffel unterwegs sein, nicht mit der Gabel“, fasste der Bürgermeister seine Strategie mit einem Augenzwinkern zusammen. Offenbar geht diese Strategie auch auf: Schon heute sorgen die Energieprojekte in Fuchstal für eine Wertschöpfung von rund 4 Millionen Euro im Jahr, Tendenz steigend.

Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner zeigte sich beeindruckt von Kargs Bilanz und pflichtete dem Bürgermeister bei: Bund und Freistaat stellten im Augenblick eine breite Palette an Fördermitteln bereit, die es zu nutzen gelte.

Zu Gast bei dem Abschlusstreffen war auch der Leiter der in Regensburg beheimateten neuen Bayerischen Landesagentur für Energie und Klimaschutz (kurz LENK), Dr. Ulrich Buchhauser. Die Agentur ist 2019 vom Bayerischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium gegründet worden und noch in der Aufbauphase. Mittel- und langfristig soll die LENK vor allem koordinierend tätig sein und die Schnittstelle zwischen dem Freistaat und den regionalen Energieagenturen vor Ort bilden. Dies komme dann auch den Kommunen zugute, so Buchhauser. Unter anderem betreut die LENK die Aktion Windkümmerer, mit der Kommunen bei neuen Windkraftprojekten kostenlos von externen Fachleuten begleitet werden.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Wolfgang Böhm von der Energieagentur Nordbayern die Ergebnisse aus den zurückliegenden dreieinhalb Jahren Netzwerkarbeit präsentiert. Letztlich sei es gelungen, in allen teilnehmenden Kommunen den Strom- und Heizenergieverbrauch deutlich zu senken. Durch die eingeführte Energiebuchhaltung hätten nun alle Teilnehmer korrekte Zahlen als Grundlage und zudem eine Fülle von Maßnahmenvorschlägen für die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung Erneuerbarer Energie. Nun gelte es, die Energiewende vor Ort engagiert weiterzuführen. Mehrere Teilnehmer hätten bereits Interesse bekundet, die Zusammenarbeit im Netzwerk fortzusetzen.

Kommunale Energieeffizienznetzwerke

In dem mit Bundesmitteln geförderten, auf drei Jahre angelegten Projekt haben die beteiligten Kommunen mit Unterstützung der Energieagentur Nordbayern ein klassisches Kommunales Energiemanagement (KEM) eingeführt: Der Verbrauch ihrer wichtigsten Liegenschaften wurde witterungsbereinigt erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und Effizienzmaßnahmen in die Wege geleitet.
In regelmäßigen, vierteljährlich stattfinden Netzwerktreffen wurden konkrete Themenfelder der kommunalen Energiewende behandelt. Die teilnehmenden Kommunen konnten ihre Erfahrungen untereinander austauschen, aber auch zahlreiche externe Fachleute kamen zu Wort.
Schließlich wurde für jede beteiligte Kommune ein eigener "Kommunaler Energiebeauftragter" ausgebildet, um zum Beispiel Defekte und Schwachstellen an Heizungsanlagen schneller zu erkennen und falsche Einstellungen zu korrigieren. Mehr dazu...

Donnerstag, 29 Juli 2021
Windkraft und Infraschall: Bayreuther Wissenschaftler deckt Rechenfehler auf
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Windkraft und Infraschall: Bayreuther Wissenschaftler deckt Rechenfehler auf

Viele Jahre lang wurde eine Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) von Windkraftgegnern als Beleg dafür verwendet, wie "gefährlich" Infraschall-Emissionen von Windrädern und Windparks für Menschen seien.

Der Bayreuther Wissenschaftler Dr. Stefan Holzheu hat mehrmals am Enercon-Windrad am Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach bei Harsdorf nachgemessen - und kam zu völlig anderen Ergebnissen. Er konnte belegen, dass die Annahmen der BGR auf einem eklatanten Rechenfehler beruhen. Letztlich hat sich sogar Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier für den Fehler der ihm unterstellten Behörde - und die dadurch entstandene Verunsicherung bei Anwohnern - entschuldigt. Zuvor hatte die BGR aber immer wieder gemauert, eine Korrektur verweigert und dem Bayreuther Wissenschaftler sogar mit rechtlichen Kosequenzen gedroht.

Die Diskussion um die angebliche Infraschall-Belastung durch Windräder ist so alt wie die ersten Bürgerinitiativen, die gegen deren Ausbau kämpften. Problematisch ist die Diskussion vor allem deshalb, weil die mit einiger Vehemenz vorgetragene pseudowissenschaftliche Argumentation bei vielen Menschen verfängt: "Von den Maschinen gehen Geräusche aus, die kann man nicht hören, aber die machen krank." Solche Warnungen vor unsichtbaren und unhörbaren Gefahren zeigen oftmals Wirkung bei besorgten Anwohnern - "...es könnte ja so sein".

Stefan Holzheu bemüht sich nun schon seit vielen Monaten, die Diskussion zu versachlichen. Er liefert mit wissenschaftlicher Akribie Messungen und Berechnungen und publiziert sie - für Laien verständlich - auf einer eigens eingerichteten Seite. Mit seinen Messungen konnte er unter anderem belegen, wie vielfältig die "Belastungen" durch Infraschall im täglichen Leben sind. Die Emissionen eines Windrads stehen zum Beispiel in keinem Verhältnis zur Infraschall-Belastung, der man bei einer ganz normalen Autofahrt ausgesetzt ist.

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Die Messungen am Harsdofer Windrad waren nicht einfach: Infraschallsignale waren in einiger Entfernung kaum noch zu detektieren. Grafik: Stefan Holzheu

Zudem konnte der Bayreuther Wissenschaftler, der mit seiner Familie in der Nähe des Harsdorfer Windrads lebt, nachweisen, dass die von Windkraftgegnern gern zitierte BGR-Studie von einer angeblichen Infraschall-"Belastung" ausgeht, die vieltausendfach zu hoch berechnet war. Hartnäckig kämpfte er für eine Korrektur der Studie. Aber erst, als nationale Medien begannen, über den wissenschaftlichen Disput zu berichten, lenkte das Bundeswirtschaftsministerium ein und vearlasste die BGR zu einer Überprüfung.

Wer sich in das Thema vertiefen möchte, findet anschauliche Informationen und aktuelle Nachrichten auf der von Stefan Holzheu betreuten Infraschall-Seite des BayCEER unter https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/?lang=de

 

Sonntag, 20 Juni 2021
Solarpotenzialkataster: Wie gut eignet sich mein Dach für PV und Solarthermie?
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Solarpotenzialkataster: Wie gut eignet sich mein Dach für PV und Solarthermie?

Die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach ist eine der einfachsten und beliebtesten Möglichkeiten, die eigene Energiewende einzuläuten. Dies gilt für Privathauskalte, Kommunen und Unternehmen gleichermaßen. Doch am Anfang steht oft die Unsicherheit, ob sich die vorgesehene Dachfläche wirklich für die Nutzung der Sonnenenergie eignet.

Natürlich gibt es Aspekte, die müssen vor Ort von Fachleuten geprüft werden: Zum Beispiel der Zustand und die generelle Eignung der Dacheindeckung oder die statische Belastbarkeit des Daches.

Für viele andere grundlegende Fragen gibt es inzwischen aber für viele Regionen in Deutschland ein ausgeklügeltes Solarpotenzialkataster unter www.solare-stadt.de. Mit diesem Werkzeug können Gebäudeeigentümer mit wenigen Mausklicks überprüfen, ob sich ihr Dach grundsätzlich für die solare Nutzung eignet. Über eine Kartenansicht - auf Wunsch hinterlegt mit einem aktuellen Luftbild - gelangt man zum betreffenden Gebäude und sieht zunächst schon an der Farbgebung (grün, gelb oder rot), wie die Erfolgsaussichten sind.

Beim Klick auf das Gebäude eröffnen sich dann aber zahlreiche weitere Möglichkeiten, um seine Nachforschungen zu vertiefen. Geeignete Dachflächen können ausgewählt, Anlagengrößen variiert, sogar einzelne Module platziert werden. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung können fast alle maßgeblichen Daten angepasst und sogar ein eigenes Elektrofahrzeug einbezogen werden. Am Ende liegen genügend belastbare Daten vor, um Eignung und Wirtschaftlichkeit einer eigenen Anlage beurteilen zu können. Untersucht werden dabei nicht nur die Möglichkeiten zur Stromerzeugung, sondern auch das Potenzial zur Wärmeerzeugung durch Solarthermie.

Auch ohne übermäßigen technischen Sachverstand kommt man übrigens zum Ziel: Das Kataster rechnet auf Wunsch auch mit vorgegebenen Rahmendaten, so dass man bereits mit wenigen Mausklicks zu einem Ergebnis kommt.

In Nordbayern stellen bereits zahlreiche Städte und Landkreise ein solches Solarpotenzialkataster ihren Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Gerade am Anfang der Planungen für eine eigene Anlage ist dieses Kataster ein wichtige objektive Informationsquelle.

Unter diesem Link gelangen Sie zu den verfügbaren Potenzialkatastern für nordbayerische Regionen: https://www.solare-stadt.de/home/Solarpotenzialkataster

Dienstag, 15 Juni 2021

Die Energieagentur stellt sich vor

Die Energieagentur Nordbayern GmbH wurde 2011 von der ENERGIEregion (Nürnberg) und der Energieagentur Oberfranken (Kulmbach) aus der Taufe gehoben. Der Zusammenschluss bündelt die Kompetenzen der beiden größten unabhängigen Akteure in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz innerhalb der Metropolregion Nürnberg.

Wir unterstützen Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen bei der praktischen Umsetzung konkreter Klimaschutzmaßnahmen und liefern mit Analysen und Konzepten im Vorfeld die nötigen Grundlagen.

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Unsere Geschäftsfelder

Wir können Sie auf vielfältige Weise bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Von der konzeptionellen Begleitung über Energiemanagement für Kommunen und Unternehmen bis zu Energienutzungsplänen für Kommunen oder Klimaschutzkonzepten für ganze Regionen bieten wir nahezu alle Facetten an, die zur Planung und Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung notwendig sind.

Mit insgesamt rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir die größte Beratungseinrichtung ihrer Art in der Region. Dabei verfolgen wir keinen eigenen Interessen, denn die kommunale Dominanz in unserer Gesellschafterstruktur verpflichtet uns zur Neutralität.

In einem Punkt sind wir aber ganz sicher nicht neutral: Wir wollen den Umstieg auf Erneuerbare Energie so schnell und so umfassend wie möglich.

Warum nicht heute damit anfangen?

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Aktuelle Referenzen

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Hof

Für die Stadt Hof steht fest: Bereits 2040 soll die Klimaneutralität erreicht sein.

Mit einem integrierten Klimaschutzkonzept konnte die Energieagentur Nordbayern gemeinsam mit Klimaschutzmanagerin Ute Fischer 2020/21 die wesentlichen Grundlagen dafür liefern. Weil das knapp bemessene Stadtgebiet keine unendlichen Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energie bietet, gehören zu einer erfolgreichen Energiewende in Hof auch erhebliche Anstrengungen beim Energiesparen, hier besonders im Gebäudenereich. Energieeffizienz muss sowohl bei der Sanierung des eigenen Gebäudebestands, als auch bei den Liegenschaften der Baugenossenschaft und letztlich auch bei Einfamilienhäusern künftig eine wesentliche Rolle spielen.

Dienstag, 22 Juni 2021

European Energy Award: Herzogenaurach auf Goldkurs

Die mittelfränkische Stadt, die weltbekannte Sportartikelhersteller und andere Global Player beherbergt, widmet sich seit jeher auch engagiert dem Klimaschutz. Schon 2009 war man in der Testphase des European Energy Award® dabei. 2017 verdiente sich Herzogenaurach durch viel Engagement als bislang einziger Teilnehmer aus Nordbayern die Goldauszeichnung.

Der Award unterstützt die Kommune bei der systematischen Einordnung und Verbesserung ihrer Klimaaktivitäten. Seit einigen Jahren begleitet die Energieagentur Nordbayern die Stadt bei diesem Prozess. Wie bei einem klassischen Managementprozesses werden auf Grundlage einer Bestandsanalyse Ziele definiert, Maßnahmen umgesetzt und der Erfolg kontinuierlich überwacht.

Ähnlich wie bei betrieblichen Zertifizierungen führt das jährliche interne Audit dazu, dass alle relevanten Stellschrauben abgefragt und anhand eines Bewertungssystems evaluiert werden. Dieses jährliche Audit wird von der Beraterin der EANB durchgeführt. Alle drei Jahre erfolgt das externe Audit durch einen nationalen oder internationalen Gutachter.

In Herzogenaurach trifft sich das hochkarätig besetzte Energieteam mehrmals im Jahr, um bestehende Maßnahmen zu evaluieren und gegebenenfalls anzupassen, zukünftige Maßnahmen zu entwickeln und den Fortschritt der Klimaschutzbemühungen zu überprüfen und zu festigen. Durch die Beratung der Energieagentur Nordbayern und die Möglichkeit zu einem Austausch mit anderen eea Kommunen sowie durch konsequentes Handeln der Stadtspitze kann der kontinuierliche Verbesserungsprozess zu starken Ergebnissen führen.

Herzogenaurach kann mit einigem Stolz auf das Erreichte und seine Mitarbeiter*Innen und Bürger*Innen sein, denn im Jahr 2021 geht es in ein externes Re-Audit, die erneute Goldzertifizierung ist das Ziel.

Montag, 21 Juni 2021

Intergriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Kronach

Über die Bedeutung von Holz als ökologischem Baustoff und CO2-neutralem Energieträger muss man im Frankenwald keine großen Reden halten. Die Menschen im Landkreis Kronach betrieben Klimaschutz im Grunde schon lange, bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
Doch Klimaschutz hat heute wesentlich mehr Facetten: Der Ausbau Erneuerbarer Energie, die Steigerung der Energieeffizienz und die Gewährleistung der Versorgungssicherheit durch Erneuerbare sind in dem von mittelständischen Industrie- und Handwerksbetrieben geprägten Landkreis zentrale Themen.
Mit einem Integrierten Klimaschutzkonzept schafft der Landkreis Kronach nun die Grundlagen, um bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen vor Ort einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen.

Die Energieagentur Nordbayern unterstützt die Klimaschutzmanagerin vor Ort zum Beispiel durch Bestandsanalysen, Potenzialstudien und THG-Bilanzen, aber auch durch die Koordination und Durchführung öffentlicher Veranstaltungen zur Akteursbeteiligung.

Projekthomepage: https://klimaschutz-landkreis-kronach.de

Montag, 21 Juni 2021