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Husumer Appell: Es braucht ein klares Bekenntnis zur Windenergie
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Husumer Appell: Es braucht ein klares Bekenntnis zur Windenergie

Für eine Beschleunigung der Energiewende und wirksamen Klimaschutz ist ein entschlosseneres Handeln von Seiten der Politik nötig. Ein schneller Ausbau der Erneuerbaren Energien und ein möglichst vollständiger Umstieg auf regenerative Quellen sind im Augenblick die vordringlichsten Ziele, so Erich Maurer, Geschäftsführer der Energieagentur Nordbayern.

Es ist zwar erfreulich, dass im Vorfeld der Bundestagswahl nahezu alle Parteien diese Ziele unterstützen. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit. „Egal, wie die neue Bundesregierung aussieht: Wir brauchen eine breit angelegte Offensive zum schnelleren Ausbau von Ökostrom. Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis zur Windkraft.“

Aus diesem Grund unterstützt die Energieagentur Nordbayern einen Appell, in dem mehr als 80 Organisationen und Verbände aus der Energiebranche die Politik dazu auffordern, den Herausforderungen der Klimakrise endlich wirksam zu begegnen. Der Appell, der im Rahmen der 32. Fachmesse „HUSUM Wind“ veröffentlich wurde, nennt konkrete Maßnahmen, mit denen vor allem der derzeit stockende Ausbau der Windenergie wieder Fahrt aufnehmen soll. Unter anderem fordern wir, dass für Windkraft ausreichend Flächen zur Verfügung gestellt, Genehmigungsprozesse beschleunigt und Naturschutzauflagen vereinheitlicht werden müssen.

Pauschale Abstandsregelung - wie zum Beispiel die in Bayern geltende 10H-Regelung - führen faktisch zu einem Ausbaustopp und sind deshalb kontraproduktiv für das Erreichen der Klimaschutzziele. Auch das „Repowering“, also das Erneuern von älteren Anlagen, muss dringend vereinfacht werden, sonst besteht schon 2022 die Gefahr, dass mehr Anlagen stillgelegt werden als neue gebaut.

Außerdem plädieren wir dafür, dass bei allen neuen Windkraft- und Photovoltaik-Projekten die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort obligatorisch sein sollte. Nur durch angemessene finanzielle Teilhabe kann erreicht werden, dass die Wertschöpfung aus der erneuerbaren Energieerzeugung so weit wie möglich in der Region bleibt.

Im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums begleitet die Energieagentur Nordbayern derzeit als „Windkümmerer“ in mehreren Regierungsbezirken die Realisierung von Windprojekten. Durch die 10H-Regel ist der Bau von Windrädern mit geringeren Abständen zur Wohnbebauung mit hohen planungsrechtlichen Hürden verbunden. Trotzdem will man in vielen Regionen den Stillstand beim Ausbau beenden. Allein in Ober- und Mittelfranken haben bislang zehn Kommunen einen Zuschlag für die Förderung bekommen, deutlich mehr haben bereits ihr Interesse bekundet.

 

Der „Husumer Appell“ wurde nicht nur von Unternehmen aus der Windbranche und Energieversorgern unterzeichnet, sondern zum Beispiel auch vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und der Industriegewerkschaft Metall.

Der ganze Appell ist hier veröffentlicht:

https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/Aktuelles/BTW_2021/20210914_Husumer_Appell_zur_Bundestagswahl_2021.pdf

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Spatenstich für PV-Freifläche: 20 MW mit Bürgerbeteiligung für Kulmbacher Stadtwerke
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Spatenstich für PV-Freifläche: 20 MW mit Bürgerbeteiligung für Kulmbacher Stadtwerke

Spatenstich für die erste PV-Freifläche in der Stadt Kulmbach: Bei Grafendobrach errichten die Kulmbacher Stadtwerke gemeinsam mit Münch Energie aus Rugendorf eine 20 MW - Anlage. Mit dem Strom aus der Anlage sollen ab April 2022 rund 20.000 Bürgerinnen und Bürger mit elektrischer Energie versorgt werden können.

Dabei kommt nicht nur die Energie der Region zugute: Mit einem Gesamtvolumen von 1.000.000 Euro wurde auch eine Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung aufgelegt. Interessierte können sich mit Beträgen zwischen 100 und 10.000 Euro an der Anlage beteiligen und erhalten fünf Jahre lang eine attraktive Verzinsung von 4 Prozent p.a. Zunächst werden ausschließlich Anfragen von Grafendobracher Bürgern berücksichtigt.

Eine weitere Besonderheit der Anlage ist die gleichzeitige Nutzung für landwirtschaftliche Zwecke. Wie Firmenchaf Mario Münch erläuterte, werden auf der Fläche Schafe weiden, auch andere Nutzungsarten sind unter und zwischen den PV-Modulen denkbar.

Beide Partner haben angekündigt, im Stadtgebiet weitere Anlagen nach diesem Muster zu errichten, um Bürger und Betriebe mit vor Ort erzeugtem, günstigem grünen Strom beliefern zu können.

 

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Finale in Weißenbrunn: Netzwerk "keeno I" endet mit Appell für kommunale Energiewende
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Finale in Weißenbrunn: Netzwerk "keeno I" endet mit Appell für kommunale Energiewende

Dreieinhalb Jahre Netzwerkarbeit in "keeno I" sind zu Ende. Mit einem leidenschaftlichen Aufruf zu mehr kommunalem Engagement bei der Energiewende motivierte ein Bürgermeister aus Oberbayern seine Kolleginnen und Kollegen aus Oberfranken.


„Das Geld liegt auf der Straße!“ Mit diesem eindringlichen Appell, die finanziellen Chancen der Energiewende besser zu nutzen, beeindruckte Bürgermeister Erwin Karg aus Fuchstal im Landkreis Landsberg am Lech seine oberfränkischen Kollegen beim "keeno I"-Finale in der Weißenbrunner Leßbachtalhalle. Karg sprach auf Einladung der Energieagentur Nordbayern vor den Teilnehmern des ersten „kommunalen Energieeffizienznetzwerks Oberfranken“ (keeno I), das nach mehr als drei Jahren seinen Abschluss feierte.

Karg ist seit 2002 Bürgermeister von Fuchstal. Damals habe er seine Heimatgemeinde mit rund 4.000 Einwohnern hochverschuldet übernommen, heute seien die Straßen ausgebaut, die Gebäude hergerichtet und auch alle Vereine stünden gut da. Karg führt das vor allem darauf zurück, dass er mit seiner Verwaltung in den letzten zwei Jahrzehnten kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, um die Energieproduktion vor der eigenen Haustür zum finanziellen Vorteil seiner Kommune zu nutzen. Bereits 2010 seien alle geeigneten Dächer der Gemeinde mit Photovoltaikanlagen belegt gewesen. Seit 2016 betreibe die Gemeinde einen eigenen Windpark mit vier Anlagen, drei weitere seien aktuell geplant. Zusammen mit mehreren PV-Freiflächenanlagen erzeuge die Gemeinde Fuchstal heute rund 40 Millionen Kilowattstunden im Jahr, deutlich mehr als sie verbrauche. Ein Biomasse-Wärmenetz mit rund 180 Anschlussnehmern werde derzeit stark erweitert. Im Rahmen verschiedener bundesweiter Förderprogramme werde im Augenblick sogar ein riesiger Wärmespeicher und ein großer Batteriespeicher hinzugebaut, um Überschüsse aus der Stromproduktion speichern zu können. Auch im Bereich Wasserstoff sei die Gemeinde inzwischen aktiv, so Karg.

"Wenn es Suppe regnet, musst du mit dem Löffel unterwegs sein..."

Bei allen Projekten bemühe sich Fuchstal um jeden erdenklichen Zuschuss, denn Fördermittel im Energiebereich seien derzeit in Hülle und Fülle vorhanden: „Wenn es Suppe regnet, musst du mit dem Löffel unterwegs sein, nicht mit der Gabel“, fasste der Bürgermeister seine Strategie mit einem Augenzwinkern zusammen. Offenbar geht diese Strategie auch auf: Schon heute sorgen die Energieprojekte in Fuchstal für eine Wertschöpfung von rund 4 Millionen Euro im Jahr, Tendenz steigend.

Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner zeigte sich beeindruckt von Kargs Bilanz und pflichtete dem Bürgermeister bei: Bund und Freistaat stellten im Augenblick eine breite Palette an Fördermitteln bereit, die es zu nutzen gelte.

Zu Gast bei dem Abschlusstreffen war auch der Leiter der in Regensburg beheimateten neuen Bayerischen Landesagentur für Energie und Klimaschutz (kurz LENK), Dr. Ulrich Buchhauser. Die Agentur ist 2019 vom Bayerischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium gegründet worden und noch in der Aufbauphase. Mittel- und langfristig soll die LENK vor allem koordinierend tätig sein und die Schnittstelle zwischen dem Freistaat und den regionalen Energieagenturen vor Ort bilden. Dies komme dann auch den Kommunen zugute, so Buchhauser. Unter anderem betreut die LENK die Aktion Windkümmerer, mit der Kommunen bei neuen Windkraftprojekten kostenlos von externen Fachleuten begleitet werden.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Wolfgang Böhm von der Energieagentur Nordbayern die Ergebnisse aus den zurückliegenden dreieinhalb Jahren Netzwerkarbeit präsentiert. Letztlich sei es gelungen, in allen teilnehmenden Kommunen den Strom- und Heizenergieverbrauch deutlich zu senken. Durch die eingeführte Energiebuchhaltung hätten nun alle Teilnehmer korrekte Zahlen als Grundlage und zudem eine Fülle von Maßnahmenvorschlägen für die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung Erneuerbarer Energie. Nun gelte es, die Energiewende vor Ort engagiert weiterzuführen. Mehrere Teilnehmer hätten bereits Interesse bekundet, die Zusammenarbeit im Netzwerk fortzusetzen.

Kommunale Energieeffizienznetzwerke

In dem mit Bundesmitteln geförderten, auf drei Jahre angelegten Projekt haben die beteiligten Kommunen mit Unterstützung der Energieagentur Nordbayern ein klassisches Kommunales Energiemanagement (KEM) eingeführt: Der Verbrauch ihrer wichtigsten Liegenschaften wurde witterungsbereinigt erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und Effizienzmaßnahmen in die Wege geleitet.
In regelmäßigen, vierteljährlich stattfinden Netzwerktreffen wurden konkrete Themenfelder der kommunalen Energiewende behandelt. Die teilnehmenden Kommunen konnten ihre Erfahrungen untereinander austauschen, aber auch zahlreiche externe Fachleute kamen zu Wort.
Schließlich wurde für jede beteiligte Kommune ein eigener "Kommunaler Energiebeauftragter" ausgebildet, um zum Beispiel Defekte und Schwachstellen an Heizungsanlagen schneller zu erkennen und falsche Einstellungen zu korrigieren. Mehr dazu...

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Die Energieagentur stellt sich vor

Die Energieagentur Nordbayern GmbH wurde 2011 von der ENERGIEregion (Nürnberg) und der Energieagentur Oberfranken (Kulmbach) aus der Taufe gehoben. Der Zusammenschluss bündelt die Kompetenzen der beiden größten unabhängigen Akteure in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz innerhalb der Metropolregion Nürnberg.

Wir unterstützen Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen bei der praktischen Umsetzung konkreter Klimaschutzmaßnahmen und liefern mit Analysen und Konzepten im Vorfeld die nötigen Grundlagen.

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Unsere Geschäftsfelder

Wir können Sie auf vielfältige Weise bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen. Von der konzeptionellen Begleitung über Energiemanagement für Kommunen und Unternehmen bis zu Energienutzungsplänen für Kommunen oder Klimaschutzkonzepten für ganze Regionen bieten wir nahezu alle Facetten an, die zur Planung und Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung notwendig sind.

Mit insgesamt rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir die größte Beratungseinrichtung ihrer Art in der Region. Dabei verfolgen wir keinen eigenen Interessen, denn die kommunale Dominanz in unserer Gesellschafterstruktur verpflichtet uns zur Neutralität.

In einem Punkt sind wir aber ganz sicher nicht neutral: Wir wollen den Umstieg auf Erneuerbare Energie so schnell und so umfassend wie möglich.

Warum nicht heute damit anfangen?

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Aktuelle Referenzen

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Hof

Für die Stadt Hof steht fest: Bereits 2040 soll die Klimaneutralität erreicht sein.

Mit einem integrierten Klimaschutzkonzept konnte die Energieagentur Nordbayern gemeinsam mit Klimaschutzmanagerin Ute Fischer 2020/21 die wesentlichen Grundlagen dafür liefern. Weil das knapp bemessene Stadtgebiet keine unendlichen Möglichkeiten zur Nutzung Erneuerbarer Energie bietet, gehören zu einer erfolgreichen Energiewende in Hof auch erhebliche Anstrengungen beim Energiesparen, hier besonders im Gebäudenereich. Energieeffizienz muss sowohl bei der Sanierung des eigenen Gebäudebestands, als auch bei den Liegenschaften der Baugenossenschaft und letztlich auch bei Einfamilienhäusern künftig eine wesentliche Rolle spielen.

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European Energy Award: Herzogenaurach auf Goldkurs

Die mittelfränkische Stadt, die weltbekannte Sportartikelhersteller und andere Global Player beherbergt, widmet sich seit jeher auch engagiert dem Klimaschutz. Schon 2009 war man in der Testphase des European Energy Award® dabei. 2017 verdiente sich Herzogenaurach durch viel Engagement als bislang einziger Teilnehmer aus Nordbayern die Goldauszeichnung.

Der Award unterstützt die Kommune bei der systematischen Einordnung und Verbesserung ihrer Klimaaktivitäten. Seit einigen Jahren begleitet die Energieagentur Nordbayern die Stadt bei diesem Prozess. Wie bei einem klassischen Managementprozesses werden auf Grundlage einer Bestandsanalyse Ziele definiert, Maßnahmen umgesetzt und der Erfolg kontinuierlich überwacht.

Ähnlich wie bei betrieblichen Zertifizierungen führt das jährliche interne Audit dazu, dass alle relevanten Stellschrauben abgefragt und anhand eines Bewertungssystems evaluiert werden. Dieses jährliche Audit wird von der Beraterin der EANB durchgeführt. Alle drei Jahre erfolgt das externe Audit durch einen nationalen oder internationalen Gutachter.

In Herzogenaurach trifft sich das hochkarätig besetzte Energieteam mehrmals im Jahr, um bestehende Maßnahmen zu evaluieren und gegebenenfalls anzupassen, zukünftige Maßnahmen zu entwickeln und den Fortschritt der Klimaschutzbemühungen zu überprüfen und zu festigen. Durch die Beratung der Energieagentur Nordbayern und die Möglichkeit zu einem Austausch mit anderen eea Kommunen sowie durch konsequentes Handeln der Stadtspitze kann der kontinuierliche Verbesserungsprozess zu starken Ergebnissen führen.

Herzogenaurach kann mit einigem Stolz auf das Erreichte und seine Mitarbeiter*Innen und Bürger*Innen sein, denn im Jahr 2021 geht es in ein externes Re-Audit, die erneute Goldzertifizierung ist das Ziel.

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Intergriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Kronach

Über die Bedeutung von Holz als ökologischem Baustoff und CO2-neutralem Energieträger muss man im Frankenwald keine großen Reden halten. Die Menschen im Landkreis Kronach betrieben Klimaschutz im Grunde schon lange, bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
Doch Klimaschutz hat heute wesentlich mehr Facetten: Der Ausbau Erneuerbarer Energie, die Steigerung der Energieeffizienz und die Gewährleistung der Versorgungssicherheit durch Erneuerbare sind in dem von mittelständischen Industrie- und Handwerksbetrieben geprägten Landkreis zentrale Themen.
Mit einem Integrierten Klimaschutzkonzept schafft der Landkreis Kronach nun die Grundlagen, um bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen vor Ort einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen.

Die Energieagentur Nordbayern unterstützt die Klimaschutzmanagerin vor Ort zum Beispiel durch Bestandsanalysen, Potenzialstudien und THG-Bilanzen, aber auch durch die Koordination und Durchführung öffentlicher Veranstaltungen zur Akteursbeteiligung.

Projekthomepage: https://klimaschutz-landkreis-kronach.de

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Energieagentur Nordbayern GmbH

Kulmbach

Kressenstein 19
D-95326 Kulmbach
Tel: 09221 / 8239 - 0
Fax: 09221 / 8239 - 29
Mail: kulmbach@ea-nb.de

Nürnberg

Fürther Straße 244a
D-90429 Nürnberg
Tel: 0911 / 994396 - 0
Fax: 0911 / 994396 - 6
Mail: nuernberg@ea-nb.de
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